1. Willkommen im Frauen-Forum Femunity! Registriere Dich kostenlos und diskutiere mit über Beziehungen, Mode, Ernährung, uvm

Traurig, wie ein Mensch abrutschen kann.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen (Kaffeekränzchen)" wurde erstellt von Epitaph, 30 April 2008.

  1. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Edit:
    Dieser Beitrag streift das Thema "Politik und Gesellschaft", ich fand aber, dass es eher hierher gehört, da es keine politische Diskussion zum Thema Neo-Nazis sein soll, sondern einfach nur handelt um meine Erschütterung um den Lebenswandel eines Menschen.


    Bin vorhin zurückgekommen, von einem ... sagen wir, "Treffen".
    Kein Klassentreffen, nein.

    Rückblick:
    Mein Bruder hatte vor ein paar Tagen zufällig auf der Straße jemanden getroffen. Dieser Jemand war niemand geringeres als mein erster Freund (erster Kuss etc.) gewesen. Der meinte, er hätte mehrfach versucht, mich zu erreichen und wolle mich so gerne wieder sehen und so weiter.

    Nun, ich wollte ihn gar nicht wiedersehen, habe mich jedoch breitschlagen lassen und habe ihn heute getroffen.

    Mein Bauchgefühl sagte mir nichts gutes, doch ich wollte es probieren. Und, was soll ich sagen ... Er ist total abgerutscht. Ich bin sogar ein bisschen schockiert.

    Damals, als wir so 14/15 gewesen waren, war er ein lieber, etwas schüchterner, aber warmherziger Junge gewesen. Man konnte Spaß mit ihm haben, er war freundlich und höflich. Manchmal plapperte er zu viel, aber er hatte niemals böse absichten. Ein guter Junge.
    Doch mit 16 fing es dann an. Er rutschte ab in diese "Neo-Nazi"-Szene. Er kleidete sich plötzlich entsprechend, ging in Neo-Nazi-Kneipen, hörte nur noch dementsprechende "Musik", und letztendlich war nichts mehr von dem lieben Kerl übrig geblieben, er er einst gewesen war. Er wurde ein abartiger Großkotz.

    An dem Punkt, wir waren 17, hatte ich den Kontakt zu ihm abgebrochen.

    Nun sind wir fast 20. Und im Endeffekt ist es nur noch schlimmer geworden. Heute erzählte er mir stolz, dass jedes Mal, wenn Punks sich in der Straße versammelten, dann gingen er und seine Kumpels hin um die Punks aufzumischen, es gehe oft auch gewalttätig aus. Schon oft musste er vor den Polizisten weglaufen, und einmal bei einer 1.-Mai-Demonstration (machen Neonazis sehr gerne ...) hätte er einen Polizisten mit einem Reifen und anderen Gegenständen beworfen. Und morgen wolle er wieder hin, aber er hat kein Geld für Sprit, und das sei "schade" ...

    Ach, übrigens, er ist Rumäne. Nicht Deutscher.
    Und alle Ausländer sollen raus wenn's nach ihm geht ...
    (Der is doch total übergeschnappt ...)

    Ich bin entsetzt.

    Ich habe mich so vor ihm geekelt, allein ihn anzusehen war ein richtig abartiges Gefühl. Er hatte ein paar mal versucht, mich an der Schulter anzustubsen um mich dazu zu bringen, ihm ein wenig über mich zu erzählen, aber jedes Mal war ich automatisch zurückgezuckt und habe ihm eigentlich gar nichts erzählt.

    Für mich ist ganz klar, ich werde ihn nie wieder sehen. Sollte er sich noch einmal bei mir melden, werde ich ihm das alles klip und klar schildern und lebewohl sagen. Von mir aus habe ich jedoch wirklich nicht die Lust, noch einmal irgendetwas mit ihm zu tun zu haben.

    Hiermit möchte ich klar machen, dass ich weder "Links" noch "Rechts" eingestellt bin. Ich bin auch nicht absolut gegen das, was landläufig als "Rechts" bezeichnet wird. Einige Ansätze sind gar nicht so schlecht. Ich habe nur etwas gegen solche, die sich mit dem Vorwand politischer Ansichten mit anderen Menschen körperlich anlegen und sich vollsaufen, und letztendlich nichts an der politischen Situation ändern.


    Was meint ihr dazu, dass er so abgerutscht ist?
    Habt ihr auch solche ehemaligen Freunde (oder Parnter) vor denen ihr euch nun einfach nur noch ekelt aufgrund ihres Lebenswandels?
    (nicht unbedingt in die Neonazi-richtung, sondern allgemein ...)
     
  2. Maricel

    Maricel Well-Known Member

    Registriert seit:
    22 Juli 2007
    Beiträge:
    3.012
    Ist ja krass. Mit so einem warst du mal zusammen.
    Ich hab festgestellt, dass ich einige meiner früheren Freunde heute
    ganz anders sehe. Nun ja, jede(r) entwickelt sich weiter, nicht
    unbedingt zum Guten.
    Oberflächlicher, intolerenter, überheblicher sind einige geworden.

    LG
     
  3. Christoph

    Christoph Well-Known Member

    Registriert seit:
    7 April 2008
    Beiträge:
    208
    Die rechte "Denkweise", falls man es so bezeichnen will, zeichnet sich dadurch aus, dass die Ursache für selbstverschuldete Probleme bei anderen gesucht wird.

    Diese Denkweise ist immer BULLSHIT und drückt letztenlich nur ein Mangel an Mut und Intelligenz aus, für sein eigenes Leben Verantwortung - in welcher Form aus immer - zu übernehmen!

    Jeder der ernsthaft mit dieser Denkweise sympathisiert tut mir aufrichtig leid.
     
  4. Hayat91

    Hayat91 Well-Known Member

    Registriert seit:
    14 Februar 2008
    Beiträge:
    340
    Nur einmal so:
    CDU ist auch rechts :)

    Im Bundestag sitzen die Konservativen meist rechts und die Sozialisten meist links. Rechts und links ist an sich nichts Schlimmes.
    Jedoch wenn es zum Extremismus kommt, kann es zu einer sehr unschönen Sache werden! (Harmlos ausgedrückt! :wink:)

    Ich bin übrigens auch eher linker Gesinnung! :)
     
  5. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Vielleicht ist genau dieses "schuld bei anderen suchen" genau das, was ich verachte?
    Allerdings finde ich nicht in Ordnung, dass Ausländer toleriert werden, die ihren "daheim" üblichen Praktiken auch hier in Deutschland nachgehen. Ehrenmord zum beispiel. Ich finde auch nicht in ordnung, dass Ausländer hier ausgehalten werden, obwohl sie nichts anderes tun als anderen Menschen Schaden zuzufügen. Und ja, ich bin selbst Aussiedlerin, aus Kasachstan, und ich hatte schon seeeeeehr viel mit Russen zu tun, die dieses Land nur ausgenutzt haben und den menschen um sich herum nur geschadet zu haben, ohne jemals gearbeitet zu haben.

    Nicht alle Ausländer sollen raus. Das wäre irrsinn. Aber SOLCHE zum beispiel sollten sofort abgeschoben werden, ohne jahrelang ausgehalten zu werden.


    Somit ist beispielsweise die aussage "Ausländer raus"absoluter blödsinn und quatsch.
    jedoch, wenn man anfängt zu denken, zu differenzieren und zu überlegen, was realisierbar ist, wäre es als ansatz nicht so schlecht. Das meinte ich. Ich kann es leider nicht besser ausdrücken.

    Ich jedenfalls würde gerne in einem Deutschland leben, in dem die Deutschen stolz darauf sind, Deutsche zu sein und in Deutschland zu leben. Ein Deutschland, das an Deutsche denkt. Und an Ausländer/Aussiedler, die in diesem Deutschland leben. Es aber nicht ausnutzen. Punkt.

    Natürlich verzapfen Neonazis viel mist. Sie schreien Parolen durch die Gegend ohne nachzudenken. Sie verstecken sich hinter dem Wunsch, die politik zu ändern, schaden ihrem Land jedoch mindestens genauso sehr wie ein teil derer, die sie so sehr hassen.

    Wenn man bestimmte Ansätze wie "ausländer raus" hernimmt, jedoch nicht wörtlich nimmt sondern, wie ich oben schon beschrieben hatte, weiterdenkt. Differenziert, welche ja (die ständig kriminellen), und welche NICHT (diejenigen, die sich wirklich integrieren wollen, die sprache lernen und einfach ganz normal hier leben), dann kommt man doch auf einen grünen zweig.

    Diesen grünen zweig werden diese Saufbolde in ihren Nazi-Kneipen leider nie erreichen.

    Bin ich jetzt ein Neonazi?
    Tue ich dir nun leid? - Dankeschön :wink:
     
  6. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Als ich mit ihm zusammen war, war er noch ein lieber netter Kerl. Erst lange nach der Trennung wurde er so. Leider.
     
  7. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Ich denke es ist durchaus gut, wenn man für Deutschland denkt und Themen wie "Ausländer/Aussiedler" etwas kritischer betrachtet, aber sehr differenziert und immer wieder situativ denkend. ABER MIT KÖPFCHEN. Kritisch, nicht mit blindem Hass. Man muss differenzieren.

    Keine Schubladen aufziehen.

    Nachdenken.

    Leider werde ich oft allein wegen diesen Aussagen schon für "rechts" gehalten. Finde ich schade.

    Aber ok, das sollte keine politische Diskussion werden :lol:
     
  8. Hayat91

    Hayat91 Well-Known Member

    Registriert seit:
    14 Februar 2008
    Beiträge:
    340
    @ Epitaph:
    Ich weiß, man sollte solche Themen nicht vernachlässigen oder einfach wegen unserer Vergangenheit mit Samthandschuhen anfassen.
    Kritische Gedanken bedeuten ja nicht unbedingt direkt politisch inkorrekt bzw. rechtsextrem.
    Aber man sollte, wie du es auch bereits geschrieben hast, differenzieren und nicht gleich pauschalisieren.


    Und wie bereits gesagt:
    'Rechts' bedeutet nicht gleich rechtsextrem!
    Genauso wie 'links' nicht gleich linksextrem oder kommunistisch bedeutet! :)
     
  9. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Leider ist "Rechts" für viele gleich "Nazi". :roll:
    Darauf wollte ich hinaus :?

    nunja ...
     
  10. Hayat91

    Hayat91 Well-Known Member

    Registriert seit:
    14 Februar 2008
    Beiträge:
    340
    Ich weiß leider!
    Aber lass dich von solchen nicht runterziehen!
    Die haben meist keine Ahnung und reden anderen nach dem Mund!
     
  11. Christoph

    Christoph Well-Known Member

    Registriert seit:
    7 April 2008
    Beiträge:
    208
    Ja, sehe ich genau so, wobei ich zwischen ehrenmord und mord aus irgend nem anderen grund keinen unterschied mache - und das wird in deutschland NICHT toleriert. was ich auch nicht toleriere ist diese ganzkörper vermummung - die man manchmal sieht - ich verlang von niemand sein kopftuch aufzugeben, aber wer nicht in der lage ist sich im mindestmaß anzupassen, sollte zurück wo er herkommt (mit ausnahmen - siehe nächster absatz).

    Niemand hat das recht, unserer Gesellschaft aktiv zu schaden. egal ob deutscher oder ausländer. es ist nur leider so, das man manchen ausländer dann in gebiete zurückschicken müsste, in denen aktiv ihr leben bedroht wird. das kommt einer todesstrafe gleich, was man keinesfall bejaen kann.

    Ich bin froh und glücklich darüber, Deutscher zu sein. Aber stolz bin ich nur auf Sachen, die ICH SELBST ERREICHT habe. Ums direkt zu sagen, ich glaube, leute, die explizit auf ihre herkunft stolz sind, haben einfach nichts anderes im leben erreicht, auf das sie stolz sein können - schau dir die meisten nazis an.

    Richtig - wir sind eine exportnation - wir können es uns einfach nicht leisten, ausländerfeindlich von den eigenen leuten dargestellt zu werden. leider werden das diese dumpfmuffen niiiiiie kapieren. letztendlich gehts den meisten auch nicht um politik, sondern rumzupöbeln, um so ihrem versauten leben "bedeutung" zu geben. genau genommen gleichen sie jedem anderen schmarozer, nur wie sie pöbeln ist unterschiedlich...

    Jupp, leider hat Deutschland da lange geschlafen, unsere viel zu lasche Integrationspolitik hat vieles vermasselt. viele gerade junge leute leben heute in ghettos mit eigener sprache und kultur und verfügen nicht über die (schulischen) möglichkeiten sich gesellschaftlich im job zu angagieren und ein gesundes selbstbewusstsein zu entwickeln.

    Du bist kein Neonazi. Leider war dein Fehler, dich nicht von anfangan klar auszudrücken. deine anmerkung war total schwammig und hat sich auch - für mich - nach nazi angehört. nachdem ich nun dein post gelsen habe stimme ich einigen deiner ansichten zu!
     
  12. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Danke, Christoph!

    Mann, nun ist es doch eine Diskussion geworden die mehr um Politik als den zerfall eines guten Menschen geht :roll:


    Ja, das ist auch so ein Problem, weißt du. Das Problem hatte ich öfter, dass ich versucht hatte, irgend einen komplexen gedankengang kurz und bündig zu sagen und dies dann irgendwie falsch verstanden wurde. Ich muss immer ganz langatmig erklären, was ich meine und worum es mir geht.
    Du hast recht, es ist wirklich so, dass wenn ich versuche, mich kurz zu fassen, dies immer sehr schwammig wird und leicht missverstanden werden kann. Ich werde daran arbeiten müssen. :a0383



    Seit dem Treffen mit diesem ehemaligen Freund frage ich mich öfter, was man hätte tun können. Ich als gute Bekannte war da damals völlig machtlos. Ich hatte damals ein paar Mal versucht, ihm klar zu machen, dass wenn er "Ausländer raus" schreit, dann würde das heißen, dass auch ER, seine Mutter, sein Vater und seine Schwester zurück nach Rumänien müssten. Genauso wie ich und meine Familie. Und fast alle seiner Saufkumpels. Das hat er aber nie so recht verstanden.

    Was hätten seine Eltern anders machen sollen? Was hat diesen intelligenten Jungen dazu bewegt, sein eigenes Gehirn zu fressen und so saudumm zu werden?

    nyo ...



    Das stimmt natürlich. Würde man jemanden in den Irak zurückschicken, wäre es quasi eine Todesstrafe, da hast du völlig Recht. Aber für diese Menschen könnte man sich etwas anderes ausdenken. Jemanden ungewarnt nach hause schicken, wo er wahrscheinlich draufgeht, wäre auch nicht in ordnung.

    IDEE: Man kommuniziert etwas mehr mit ihnen, beispielsweise dass wenn sie nun schon zum zweiten mal wegen hastenichgesehn im knast hocken, während dieser zeit jemand öfter zu ihnen kommt und ihnen ihre lage erklärt. Wenn sie noch einmal strafffällig werden, dass man sie in ihr heimatland zurückschickt. Das heimatland ist gefährlich und da ist gerade krieg oder sonstwas.

    Man macht ihnen klar "nochmal scheisse bauen und du wirst abgeschoben in dein heimatland wo du wahrscheinlich draufgehst weil jemand auf dich schiest oder ne bombe auf dich fällt"
    ... und er kann entscheiden. Ob er das will oder nicht.

    Natürlich sollte man ihm dann auch helfen. Ihn betreuen, psychologisch oder sonstwie. Ihm ermöglichen, von der Kriminalität wegzukommen und auf normalem wege ein normales leben zu führen.

    Wenn der gute mann dann trotz des wissens, was passiert und trotz der unterstützung nochmal strafffällig wird, eine Bank überfällt oder jemanden ins Krankenhaus prügelt, dann hat er sich das ja quasi selbst ausgesucht.

    Oder kann man ihn dann noch als Opfer sehen?

    Mir jedenfalls wäre es dann scheissegal was mit diesem Menschen passiert. Man muss sich zusammenreissen, egal wo man ist. Und wenn man die konsequenzen des eigenen handelns gesagt bekommt, und trotzdem wieder was anstellt, tja ... pech gehabt.

    Wer sich aufführt, ist nicht willkommen. punkt. Sie brauchen Deutschland als Zuflucht. Nicht umgekehrt.
     
  13. Christoph

    Christoph Well-Known Member

    Registriert seit:
    7 April 2008
    Beiträge:
    208
    Ja, is ja nochma gut gegangen. Deswegen hab ich auch gleich nachgehackt, besser man redet drüber und du hast ne Möglichkeit das zu erklären, als wenn man jemand stillschweigend in eine Schublade steckt, in die sie garnicht gehört :wink: :wink:


    Richtig - da kannst nicht viel machen.


    Find ich gut - gerade die Kommunikation ist das, was fehlt. Leider ist es nach wie vor so, das die Integrationspolitik ein Nieschendasein führt. Viel wichtiger ist ob Ethanol ins Benzin kommt... :roll:
     
  14. Epitaph

    Epitaph Well-Known Member

    Registriert seit:
    17 Mai 2007
    Beiträge:
    635
    Is ja auch "realitätsnäher". Kriminalität ist weeeeit weg, bis sie einen trifft. "Man ist unsterblich bis man stirbt". Man kann es sich nicht vorstellen, bis man von der Situation überrollt worden ist. Wenn jemand als 16jähriger abends auf der Straße von nem besoffenen Russen, der zwei Monate zuvor einen Polizisten mit nem Messer angegriffen hat, selbst körperlich angegriffen und mit dem Kopf gegen den Boden geschlagen worden ist, dann denkt er sicher auch mehr über sowas nach. Ich jedenfalls habe immer noch öfters Nackenschmerzen.

    Aber: Ethanol im Benzin ist halt schon ein richtig wichtiges Thema. Genauso, dass es eine Katastrophe ist, wenn in der Nähe eines Truppenübungsplatzes Windräder gebaut werden sollen (Is hier im Landkreis AS grad n großes Thema). Oder ob auch jeder Autofahrer in Berlin brav seine Plakette am Auto hat.

    *seufz* Ich wander aus. Kommt ihr mit? :roll: :lol:
     
  15. Carlinchen

    Carlinchen Well-Known Member

    Registriert seit:
    8 März 2007
    Beiträge:
    298
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden