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Dieses Thema im Forum "Liebe, Beziehung & Hochzeit" wurde erstellt von Megab00k, 16 Mai 2008.

  1. Megab00k

    Megab00k Guest

    Hi an alle,

    ich möchte mich zuerst als Mann outen, da dies nicht ganz unwichtig ist für die Bitte mit der ich mich an alle weiblichen Leser dieses Postings wende ;-)
    Worum es mir geht ist nicht so leicht geschrieben wie gedacht, deshalb bitte ich Euch um Nachsicht, sollte ich an ein paar Passagen Längen einbauen müssen :)

    Ich bin 26 und seit 4 Jahren mit der Frau meines Lebens zusammen. Als wir zusammen kamen, waren wir beide Studenten, doch mittlerweile hat sie ihr Studium beendet und steht somit im Arbeitsallteag. Ich hingegen studiere nach wie vor und habe auch noch ein paar Semester vor mir.
    Ich hatte das Pech, daß ich (während meiner Studienzeit) im Abstand von 2 Jahren beide Eltern verloren habe, was mich nicht total motiviert hat. Das bedeutet ich war sicher 24 Monate recht depressiv im medizinischen Sinn. Nicht, daß ich etwa Weltuntergangs- geschweigedenn Selbsmordgedanken gehabt hätte, sondern ich habe in diesen 2 Jahren ganz einfach meinen Arsch nicht hochbekommen. Ich hab mich zwar viel mit Freunden getroffen etc. doch fürs Studium bzw. für ein ernsthaftes Leben habe ich gar nichts getan. Zu dieser Art Depression gehört es nun auch adzu, daß ich den Menschen in meiner Umgebung immer den Eindruck vermittelt habe, alles sei in Ordnung. Als dann meiner Freundin klar wurde wie es in mir aussieht, hat sie mich adzu bewogen zu einer Therapie zu gehen (was ich auch erfolgreich getan habe) und für die Dauer meiner Depression alle belange meines Lebens, die ich nicht fähig war zu meistern in die Hand genommen. Das erstreckte sich von täglichen Zahlungen bis hin zu Erinnerungen an Termine, die ich selbst ausgemacht hatte.
    Kurz um ich habe es ihr wirklich nicht leicht gemacht.
    Als eine logische Konsequenz darauf kam sie in einen Strudel von Pflichtgefühl aus dem sie nicht mehr entkommen konnte. Auch nach meiner Therapie konnte sie nicht anders als sich um meine Dinge zu kümmern aus Angst ich würde diese nicht bewältigen. Immerhin musste sie sich eben knapp 12 Monate um alles kümern und mir sogar Geld borgen, da ich es nicht schaffte mich hochzuraffen und einen Job zu organisieren.
    Als sie nun im Februar zu mir kam und sagte "So kann es nciht weitergehen, daß ist nicht die Beziehung die ich mir vorgestellt habe", habe ich sie genau da unterbrochen (weil ja es ja nicht unsichtbar für mich war, daß sie sich so nicht mehr wohl fühlte) und vorgeschlagen, daß sie für eine Woche oder so zu Ihrerm Bruder ziehen sollte um sich Zeit für sich zu nehmen. Sie wollte allerdings mehr, nämlcih eine Pause. Ich bin bis heute der Meinung, daß Pausen ein Schlussmachenauf Zeit ist und habe daher nicht zugestimmt. Nach ein paar Tagen schließlich habe ich gefunden, daß sie sehr wohl das Recht hat die Dinge so für sich zu lösen wie sie es für richtig hält und einer Pause zugestimmt. Allerdings unter der Voraussetzung, daß ich alles versuche zu ändern was sie an mir stört, wenn sie auch versucht Vorschläge zu erbringen, wie unsere Beziehung das durchhalten kann.
    Die Punkte, die sie wollte, daß ich ändere habe ich auch geändert....nicht NUR wegen ihr sondern durchaus auch wegen mir. Diese Pause bedeutete aber für uns beide kein Singleleben, sondern nur, daß wir in getrennten Wohnungen leben.
    Ich habe also neben unseren Telephonaten und Treffen via E-Mail meine Ideen etc für ein gutes Funktionieren unserer Beziehung mitgeteilt, in der Hoffnung ähnliche Beweise eines Bedenkvorganges zu erhalten. Leier schien es mir sie würde viel mehr AN unsere Beziehung denken als DARÜBER NACH. Ihr ist so klar wie mir (laut eigener Aussage), daß wir Lebensmenschen sind, doch so sicher wie ich mir unserer Zukunft bin ist sie sich eben nicht mehr.
    Nach 6 Wochen dieser "Pause" in denen ich bei Gott nicht das Gefühl hatte es würde irgendetwas bei ihr vorangehen, habe ich mich AUS ÜBERZEUGUNG dazu durchgerungen Schluß zu machen.
    Warum? Nun ganz einfach. Ich bin 100% überzeugt, daß man in einer Beziehung, in der sich die Partner aufrichtig und vollkommen lieben (und das haben wir besprochen und tun es) ALLES GEMEINSAM lösen kann. Ihr Auszug hat mich in meiner Sicherheit Ihrer Liebe einfach erschüttert. Das würde ich selbst nie tun, aber andere Menschen andere Lösungen. Schließlich hat sie so viel für mich getan wie wohl kaum jemand in unserem Alter (ich 26/sie25) tun würde.
    (Bitte sagt mir nicht "Ihr seid noch so jung..."etc etc...wir waren beide schon verliebt und in mehreren Beziehungen und wir beide sagen ehrlicher weise, wir sind die Menschen fürs Leben)
    Aber zurück...ich habe also Schluß gemacht, weil ich so wie es lief keine Zukunft mehr gesehen habe (ähnlich muss es Ihr vor der Pause gegangen sein) und cih absolut NULL das Gefühl hatte Lösungsvorschläge von Ihr zu hören. Es hätten nichteinmal welche sein müssen, wenn sie wenigstens meine für gut oder schlecht befunden hätte. Ich hoffte ihr so den Ernst meiner Gefühlslage bewusst zu machen.
    Kurzum haben iwr uns darauf geeinigt es erneut zu veruschen.

    Meine Eckpfeiler waren: "Du musst wieder einziehen und mir das Gefühl geben an der Beziehung arbeiten zu wollen"
    Ihre waren: "Zeig mir, daß Du für Dein Leben alleine verantwortlich sein kannst und nimm mir Alltagsaufgaben ab für die cih ob meines Berufes keine Zeit mehr habe. Zeig mir, daß du später fähig sein kannst Familienvater zu sein."

    Daß soetwas Zeit baucht ist mir klar. Ich gebe mein bestes und bin mit mir zufrieden. Auch meine Freundin sieht, daß ich mich anstrege und auch Erfolg damit habe. Ich bringe mein Studium weiter, habe mir einen Beruf gesucht und nehme ihr so gut ich kann Dinge wie Einkauf, hausarbeit etc ab. So gut ich kann bedeutet allerdings, und da bin ich ehrlich, nicht, daß ich alles alleine mache, sondern ich bringe meine 50%.

    Nun ist auch sie wieder eingezogen, doch kommt es mir vor, als würde es damit für sie getan sein. Dieses Gefühl von totaler Geborgenheit habe ich durch ihren Auszug verloren und habe ihr das auch offen gesagt. Für mich war und ist das nach wie vor ein absoluter Vertrauensbruch gewesen.

    Jetzt bemerke ich (glaube ich) wie sich schon wieder ein Trott einschleicht der uns nicht gut tut und uns nicht weiterbringt, weil sie - obwohl sie weiß wie ich mich gefühlt habe und noch fühle - nichts tut um mir ein Gefühl der Scherheit zu vermitteln.

    JETZT ZUR FRAGE :)

    Nach alldem was sie für mich getan hat, all der Geduld die sie mit mir hatte, der bewundernswerten Art mit der sie meinen Entschluss Schluß zu machen getragen hat und auf diesen eingegangen ist.....kann ich ihr das doch nicht einfach sagen. Ich kann ihr doch nicht sagen "Schatz, hast Du denn nicht das Gefühl, daß ich alles was Dich irritiert hat geändert habe und Du nichts?"

    Wie im Himmel soll ich ihr klar machen, daß es so wie es ist keinen Sinn hat? Daß wir entweder eine Paartherapie brauchen oder sie sich klar werden muss darüber, daß es mich verletzt wie sie NICHTS ändert. Daß ich Vorschlag um Vorschlag bringe und von ihr nichtmal eine Wertung meiner Vorschläge (z.B. Paartherapie, detaillierte Aufteilung von Arbeiten für eine Zeit, viel mehr gemeinsame Aktivitäten, mehr AKTIVE Zeit zu zweit etc.) geschweige denn eigene Vorschläge kommen.

    Wie kann ich ihr als Frau genau das klar machen ohne sie vor den Kopf zu stossen? Ich habs gesagt geschrieben und im streit erwähnt.
    Irgendeine von Euch einen anderen Vorschlag?????

    Danke
     
  2. Chey

    Chey Well-Known Member

    Registriert seit:
    2 März 2008
    Beiträge:
    186
    Guten Morgen Megab00k!

    Warum sagst du ihr nicht wie es ist?
    Warum einen Umweg nehmen wenn es auch leichter geht?

    Sag ihr das du dich unwohl fühlst.Du steckst deine gesamte Energie in diese Beziehung und bekommst nichts zurück.
    Komisch das ihr direkt wieder in den Alltagstrott direkt gefallen seid.
    Nach solch einer Auszeit sollte man doch eigentlich sich auf den anderen in jeder Lage freuen.Das kommt aber gerade irgendwie gar nicht so rüber.

    Setz dich mit ihr ein letztes mal hin.Klappt dies nicht ab zur Paartherapie (die Idee ist gar net übel).Sollte dies auch danebengehen,solltest du schnellstens eine Entscheidung treffen sonst wird es noch ewige Jahre so weitergehen und du wirst immer unglücklich sein.

    Warum verbringt ihr eigentlich nicht mal ein bissel Zeit zusammen?Zeit zu zweit?
    Koch doch mal was leckeres und wenn sie abends Heim kommt schnappst du sie dir.

    Was hatte sie eigentlich zu deinem geschriebenen gesagt oder im Streit als Antwort?
     
  3. Megab00k

    Megab00k Guest

    Hi Chey,

    danke erstmal für Deine schnelle Antwort.

    Das ist es aber, was sie so lange für mich getan hat. Sogar noch mehr. Es wäre also ihr gegenüber nicht fair, würde ich mich nach ein paar Wochen schon beschweren, wo sie das länger dulden musste. Ich bin überzeugt, daß zu einer guten Beziehung gehört, daß ein Partner über einen gewissen Zeitraum hinweg die Beziehungsarbeit alleine leistet, wenn der andere nicht dazu in der Lage ist. Natürlich nicht für ewig. Mir kommt nur der Zeitpunkt so wider jede Vernunft vor. Während und nach einer Pause - denke ich - sollte man doch alles tun um die Partnerschaft wieder ins Lot zu bringen, oder nicht? Und das ihr genug, mit genug meine ich sehr viel, an uns als Paar liegt sagt sie ja auch so, daß ich es glaube.

    Zu Hause verbringen wir viel Zeit miteinander. Aber eben irgendwie so, wie es schon in der Zeit vor der Pause war. Wir unternehmen wenig gemeinsam bzw. zu zweit. Klar, wir streiten gar nicht im Moment, aber wie gesagt, bis auf diesen Punkt hat sich gar nichts geändert. Und das erscheint mir falsch.
    Ein weiteres Problem ist, daß sie jeden Tag um 05.30 aufstehen muss um zur Arbeit zu pendeln, und sie kommt erst um 19.00 zurück. Da ist sie natürlich müde und hat wenig Lust noch etwas zu unternehemen, da sie ja sowieso um 22.30 ins Bett fällt. Sie unternimmt aus diesem Grund auch nicht allzuviel mit ihren Freundinen, also nicht nur mit mir weniger. Jetzt habe ich natürlich als Argument, daß sie Samstag ausschlafen kann und daher das Wochenende mit mir nützen könnte. Allerdings, und das verstehe ich ja auch irgendwo, meint sie, sie würde jeden Tag früh aufstehen und total erledigt ins Bett fallen. Sie sei auch am Samstag nicht soo fit und würde sich am wochenende eben gerne erholen.
    Zum Glück steht nun bald eine Arbeitsplatzwechsel an, doch ich fürchte auch bei viel besseren Arbeitszeiten wird sich nichts ändern.

    Sie behauptet, sie würde ohnehin nachdenken. Kann es sein, daß hier der Unterschied zwischen Mann und Frau so groß ist? Kommen der Erfahrung nach Männer schneller zu einem Ergebnis eines solchen Prozess des Nachdenkens als Frauen? Oder kann es sein, daß wir in solchen Situationen eher zu Direktheit neigen als Frauen? Ich möchte hier ja nicht als Klischee-Denker wirken, das bin ich nicht, aber ich möchte doch keine Möglichkeit ausser Acht lassen.
    Mir ist natürlich klar, daß es hier um Persönlichkeiten an sich geht, und das jeder Mensch - unabhängig von Geschlecht und Alter - eine eigene Art zu reagieren hat, aber nachdem ich Freundinen schon bei Gespächen über deren Beziehung zugehört habe, sprechen Frauen viel intensiver und länger über dieses Thema als unsereins mit Freunden. Wenn ich selbst mit Frauen über dieses Thema spreche, kommt meist nur "Das wird schon wieder" oder "Mach Dir nicht zu viele Sorgen". Es ist aber genau jetzt, nach einer Pause und beim Versuch alles wieder zum Schönen zu wenden, die Zeit sich Sorgen zu machen.

    Danke nochmal
     
  4. Barbara

    Barbara Well-Known Member

    Registriert seit:
    9 Oktober 2007
    Beiträge:
    644
    Hallo,

    ich habe deinen Thread eigentlich sehr aufmerksam gelesen, doch leider nicht wirklich verstanden, was du deiner Freundin nun konkret vorwirfst?? :a0186

    LG
     
  5. Megab00k

    Megab00k Guest

    Hi!

    Ich fühle mich aufgrund ihres Einsatzes um mich und die Beziehung (vor einiger Zeit) nicht wirklich in der Position ihr etwas über Beziehungsarbeit vorzuwerfen, aber wenn ich vorwerfen würde, dann daß sie sich zu wenig Gedanken um die Sache macht bzw. diese zu schlecht kommuniziert.
    Aber mir geht es bei meinem Thread eher darum wie ich mich nun verhalten soll, weniger um sie. Wie ich ihr möglichst ohne Vorwurf vermitteln kann, daß sie meiner Meinung nach zu wenig Arbeit in uns als Paar steckt. Wie bereits erwähnt hat sie vor einiger Zeit sehr lange und sehr mühsam die Beziehung ohne meine Hilfe am Laufen gehalten. Ich möchte hier also ungerechten Egoismus vermeiden ;-)
     
  6. Barbara

    Barbara Well-Known Member

    Registriert seit:
    9 Oktober 2007
    Beiträge:
    644
    Ich finde (und dieser Meinung bist du ja auch), dass deine Freundin in der Vergangenheit viel Beziehungsarbeit geleistet hat, doch in einer "normalen" Partnerschaft sollte es ja eigentlich so sein, dass es "die kleinen Dinge" sind, die wichtig sind - und vielleicht übersiehst du diese kleinen Dinge nun einfach (und ungewollt), nachdemm deine Freundin soviel "Großes" gebracht hat?!
    Ich vergleiche eine Beziehung gerne mit einer Pflanze: sie braucht Pflege, nicht täglich, aber regelmäßig!
    Ich würde dir raten, deiner Freundin weiterhin zu zeigen, dass du dein/euer Leben wieder im Griff hast - ohne irgendeine Erwartungshaltung von deiner Seite!

    LG

    P.S. Du hast eine Signatur, deren Definition echt interessant wäre... :wink:
     
  7. Megab00k

    Megab00k Guest

    Also eine Erwartungshaltung habe ich eigentlich nicht wirklich. Zu dem Schluß komme ich, weil ich ja nicht wirklich etwas Konkretes geändert haben will, sondern nur auf ein Zeichen warte, das mir verrät, daß sie sich rund um uns etwas überlegt.
    Das was ich ihr ja hoch anrechene, ist die Tatsache, daß sie wenn man es genau betrachtet, ja "nur" wieder eingezogen ist, weil ich so nicht weiter machen konnte. So denke ich zumindest. Ich weiß nicht, wann sie bereit gewesen wäre wieder einzuziehen. Wenn es für sie zu früh war, dann kann sie doch jetzt nicht zufrieden sein. Dann aber müsste sie doch Zeichen der Unzufriedenheit und damit gleichzeitig Zeichen des Nachdenkens setzen.
    Wenn es aber auch für sie der richtige Zeitpunkt war, warum ist dann nichts neues dabei? Sie hätte doch zu einem Ergebnis für sich selbst kommen müssen, damit sie den Zeitpunkt richtig findet.
    Die Tatsache, daß wir im Moment einfach so tun als wäre nichts gewesen, nur weil die Punkte die zu der Pause geführt haben nun eben nicht mehr existieren und somit als Streitfragen entfallen, kann doch nicht der richtige Weg sein.
    Und wie im erste Posting erwähnt, ist von meiner Seite aus dieses Gefühl der Sicherheit und der absoluten Geborgenheit irgendwie gestört bzw. sistiert.
    Ich meine wir machen NICHTS gemeinsam ausser Fernsehen am Abend und dabei schläft sie ein (zurecht nach einem harten Arbeitstag). Das ist es nicht wovon ich hoffe, daß es unsere gemeinsame Zukunft wird.
    Diese "kleinen Dinge" versuche ich im Moment so gut es geht für uns beide zu lösen. Das ist doch auch nicht das Gelbe vom Ei.


    P.S. Ich glaube Shaw wollte damit zum Ausdruck bringen, daß Menschen die nur um des Rechthabens bzw der Streites willen streiten, seiner Meinung nach nicht zu denen gehören, die nach Lösungen bzw. Weiterentwicklung streben. Und das Fehlen ebendieses Strebens hätte er MEINER Meinung nach eben als ungebildet bezeichnet. Soweit meine Interpretation meiner Signatur ;-)
     
  8. Barbara

    Barbara Well-Known Member

    Registriert seit:
    9 Oktober 2007
    Beiträge:
    644
    Nun, ich kann das Verhalten deiner Freundin schon irgendwie nachvollziehen, da es bei mir mal eine ähnliche Situation - wenn auch mit einem völlig anderen Hintergrund - gegeben hat.
    Würde ich mich so verhalten, wären folgende Interpretationen möglich:
    1. Ich bin nur wieder eingezogen, weil ich noch keine endgültige Entscheidung getroffen habe.
    2. Ich schaffe es nicht, meinem Partner zu sagen, dass unsere Beziehung beendet ist, weil ich Angst habe, ihm wird dadurch erneut der Boden unter den Füßen weggezogen.
    3. Ich weiß nicht, ob meine Gefühle noch ausreichend sind, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich weiß, er hat für uns/um uns gekämpft.
    4. Ich habe noch eine Schutzmauer um mich, um nicht eventuell erneut verletzt/enttäuscht zu werden.

    Ob diese Möglichkeiten auch auf deine Freundin zutreffen könnten, kannst du besser beurteilen, als ich!

    LG
     
  9. Megab00k

    Megab00k Guest

    Also 2 und 3 fallen laut ihr weg...wegen 1 und 4...kann ich sie das einfach so fragen, ohne sie vor den Kopf zu stossen?
     
  10. Barbara

    Barbara Well-Known Member

    Registriert seit:
    9 Oktober 2007
    Beiträge:
    644
    Klar, kannst du sie das fragen. Ich glaube zwar nicht, dass sie sich vor den Kopf gestossen fühlt, doch ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie dir ehrlich antwortet - zumindest nicht bei Punkt 1.

    LG
     
  11. jey

    jey Well-Known Member

    Registriert seit:
    27 November 2007
    Beiträge:
    239
    Sie hat zwei Jahr alles gegeben. Jetzt will sie vielleicht einfach mal bekommen, ohne sich rechtfertigen zu müssen.
    Vielleicht hörst du auf, ihr Vorschläge zu machen und handelst einfach. Denn so wie es aussieht, ist das Vertrauen zu dir wohl auch erschüttert, nach zwei solchen Jahren kein Wunder! ZEIG du ihr erstmal, dass sie sich wirklich auf dich verlassen kann, kümmer dich um sie. So wie es sich für mich anhört, hat sie einfach eine Schutzmauer aufgebaut.
     
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